Eine Infektion mit Scheidenpilz kann sich aufs Kind übertragen. Zudem ist sie potenzieller Wegbereiter für Bakterien, die eine Frühgeburt auslösen können.
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Für das Ungeborene stellt Scheidenpilz kaum eine Gefahr dar. Auch spricht nichts gegen die Anwendung von Vaginaltabletten und Salbe in der Schwangerschaft.
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Viele Früh- und Fehlgeburten gehen auf Infektionen der Vagina zurück. Je früher diese erkannt werden, desto geringer ist die Gefahr für Mutter und Kind.
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Ein Scheidenpilz, der keine Beschwerden bereitet, muss nicht behandelt werden, sagt LIFELINE-Expertin Dr. Anja Oppelt. Außer: Die Frau ist schwanger.
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