Bakterielle Scheideninfektionen können eine Frühgeburt auslösen. Regelmäßiges Kontrollieren des pH-Werts offenbart Störungen rechtzeitig. Bei zu hohem pH-Wert kann z. B. eine Behandlung mit Milchsäure-Gel für ein gesundes Scheidenmilieu sorgen.
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Durch Bakterien verursachte Scheideninfektionen sind viel häufiger die Ursache von Frühgeburten, als Mediziner bislang dachten. Um Infektionen vorzubeugen, können Schwangere ihre Scheidenflora mit Hilfe von Milchsäureprodukten sauer und gesund halten.
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Werdende Mütter sollten ein besonderes Augenmerk auf den pH-Wert der Scheide richten. Steigt der pH-Wert der Scheide in der Schwangerschaft an, können sich dort Bakterien oder Pilze vermehren und somit das Risiko einer Früh- oder Fehlgeburt erhöhen.
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Eine Infektion mit Scheidenpilz kann sich aufs Kind übertragen. Zudem ist sie potenzieller Wegbereiter für Bakterien, die eine Frühgeburt auslösen können.
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Für das Ungeborene stellt Scheidenpilz kaum eine Gefahr dar. Auch spricht nichts gegen die Anwendung von Vaginaltabletten und Salbe in der Schwangerschaft.
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Viele Früh- und Fehlgeburten gehen auf Infektionen der Vagina zurück. Je früher diese erkannt werden, desto geringer ist die Gefahr für Mutter und Kind.
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Schwangere und stillende Frauen sollten bei Medikamenten Vorsicht walten lassen. Bei Scheidenpilz eignen sich die Wirkstoffe Clotrimazol und Nystatin. Auch Milchsäure-Präparate können Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit ohne Sorge verwenden.
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Was ist richtig oder falsch bei Scheidenpilz? In unseren Dos und Don'ts erfahren Sie die wichtigsten Regeln und Tipps für die richtige Vorbeugung, Therapie und Nachsorge bei Scheidenpilz.
Hier können Sie den Patientinnen-Ratgeber "Das betrifft viele Frauen" downloaden. Es gibt ihn auf Deutsch und in einer Kurz-Version, die die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Russisch und Arabisch umfasst.
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