Interview mit Privatdozent Dr. med. Andreas Clad von der Universitätsfrauenklinik Freiburg zum Thema: Scheidentrockenheit - nicht nur ein Phänomen nach den Wechseljahren"
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Bei der gesunden Frau überwiegen im Scheidenmilieu die so genannten Laktobazillen oder Milchsäurebakterien. Wie kann Scheidenpilz entstehen? Alle Infos im Film.
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Der Erreger der Scheidenpilzinfektion gehört zu den Hefepilzen. Für Vaginalmykosen sind meistens Hefepilze der Gattung "Candida albicans" verantwortlich.
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Die Schleimhaut der Vagina enthält einen natürlichen Schutz gegen Infektionen. Bei chronischem Scheidenpilz funktioniert diese Abwehr nicht ausreichend.
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Ein Scheidenpilz, der keine Beschwerden bereitet, muss nicht behandelt werden, sagt LIFELINE-Expertin Dr. Anja Oppelt. Außer: Die Frau ist schwanger.
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"Candida glabrata" klingt wie der Name einer leckeren italienischen Süßspeise. Doch leider bezeichnet er einen Erreger von Scheidenpilzinfektionen.
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Was ist richtig oder falsch bei Scheidenpilz? In unseren Dos und Don'ts erfahren Sie die wichtigsten Regeln und Tipps für die richtige Vorbeugung, Therapie und Nachsorge bei Scheidenpilz.
Hier können Sie den Patientinnen-Ratgeber "Das betrifft viele Frauen" downloaden. Es gibt ihn auf Deutsch und in einer Kurz-Version, die die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Russisch und Arabisch umfasst.
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Sie haben Fragen zur Hormontherapie in den Wechseljahren? Informationen finden Sie im Special Hormontherapie, mit Forum, Arztsuche und einem Expertenrat.