Nach einer Antibiotikatherapie lässt der Scheidenpilz oft nicht lange auf sich warten. Wie groß das Risiko ist, hängt dabei von der Dauer der Einnahme ab.
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Eine Blasenentzündung hat oft eine Pilzinfektion im Schlepptau. Schuld sind die eingenommenen Antibiotika. Milchsäurebakterien können die Scheide schützen.
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Hinter einem chronischen Scheidenpilz verbirgt sich häufig ein getrübtes Verhältnis zur eigenen Sexualität, meint die Pro Familia Gynäkologin Helga Seyler.
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Wie ein Familienfluch scheint sich die Neigung zu Scheidenpilz von der Mutter auf die Tochter zu "vererben". Die Gene spielen aber nur eine kleine Rolle.
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Psychische Probleme oder eine Störung des Immunsystems - darauf führen Ärzte chronischen Scheidenpilz oft zurück. Aber es gibt offenbar noch andere Gründe.
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