Winterzeit ist Erkältungszeit. Und dann können nicht nur Husten, Schnupfen & Co. die unangenehme Folge sein. Denn ist das Immunsystem erst einmal durch einen Infekt geschwächt, erhöht sich für Frauen auch das Risiko für eine Scheidenpilzinfektion. Umso wichtiger ist es daher, gezielt vorzubeugen und das Immunsystem effektiv zu stärken.
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Die Ursachen von lästigen Beschwerden wie Jucken, Brennen, Ausfluss in der Intimregion herauszufinden, ist auch für den Arzt nicht in jedem Fall einfach. Das Patientengespräch kann wichtige Hinweise liefern. Daher lohnt es sich, gut vorbereitet zu sein.
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Bei chronisch wiederkehrendem Scheidenpilz sollte der Partner mit untersucht werden
Bei Frauen mit wiederkehrenden Scheidenpilzinfektionen könnte unter anderem der Geschlechtsverkehr als Infektionsquelle in Frage kommen – selbst, wenn der Partner beschwerdefrei ist.
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Sport macht den Kopf frei, lässt die Pfunde purzeln und stärkt das Immunsystem. Doch bei einer Scheidenpilzinfektion geht der Spaß an der Bewegung schnell verloren. Umso wichtiger, den Scheidenpilz gezielt und frühzeitig zu behandeln.
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Bei hartnäckiger und häufig wiederkehrender Pilzinfektion der Scheide ist eine medikamentöse Therapie indiziert. Vor der Behandlung empfiehlt sich in diesen Fällen auch eine Erregerbestimmung.
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Einige Frauen kennen das: Der Scheidenpilz tritt immer wieder auf. Eventuell können dann die richtigen Hygieneartikel vorbeugen oder helfen, fragt sich manche Betroffene. Und vielleicht sind Bioprodukte ja noch besser?
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Stress schwächt die Abwehrkräfte des Körpers. Daher sind beruflich stark eingespannte Frauen anfälliger für Infektionen. Dies kann auch Infektionen mit Scheidenpilz begünstigen.
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Das eine Übel geht, das andere kommt: Auf eine Infektion der Gebärmutter kann ein Vaginalpilz folgen. Denn die übliche Antibiotika-Therapie gegen die Entzündung erleichtert Pilzerregern das Wachstum.
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Immer mehr Mädchen in der Pubertät erkranken an Diabetes mellitus. Das macht sie anfälliger für Scheidenpilz. Daran sollten Eltern denken, wenn ihre Tochter über Jucken, Brennen und krümeligen weißen Ausfluss klagt.
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Frauen, die oft mit Blasenproblemen zu tun haben, sollten überprüfen, ob der pH-Wert in der Scheide sauer genug ist. Eine Kur mit Milchsäure kann das Milieu stabilisieren und Harnwegsinfekten vorbeugen.
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Jucken und Brennen in der Scheidenregion sind oft auf eine Pilzinfektion zurückzuführen. Doch auch Kontaktallergien durch Duftstoffe in Hygieneartikeln oder Waschmitteln nehmen zu. Hier die wesentlichen Unterschiede.
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Schwangere und stillende Frauen sollten bei Medikamenten Vorsicht walten lassen. Bei Scheidenpilz eignen sich die Wirkstoffe Clotrimazol und Nystatin. Auch Milchsäure-Präparate können Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit ohne Sorge verwenden.
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Wenn es im Intimbereich juckt und brennt, vermehrter Ausfluss und Intimgeruch bemerkt wird, kann das verschiedene Ursachen haben. Vielleicht steckt ein Scheidenpilz dahinter, vielleicht aber auch eine Scheideninfektion durch Bakterien (bakterielle Vaginose). Die Unterschiede im Überblick.
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Dr. Clad von der Universitätsfrauenklinik Freiburg beantwortet in unseren Video FAQs die häufigsten Fragen zum Thema Scheidenpilz: u.a. Was ist Scheidenpilz? Wie kann ich es behandeln? Was tun bei chronischen Scheidenpilz-Infektionen? ...
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Es juckt, es brennt und Sex tut weh – eine trockene Scheide kann einer Frau ganz schön zusetzen. Mit der richtigen Behandlung und Pflege lässt sich das Problem oft jedoch lösen.
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Durch Bakterien verursachte Scheideninfektionen sind viel häufiger die Ursache von Frühgeburten, als Mediziner bislang dachten. Um Infektionen vorzubeugen, können Schwangere ihre Scheidenflora mit Hilfe von Milchsäureprodukten sauer und gesund halten.
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Gonorrhö - besser bekannt als Tripper - ist eine alte Geschlechtskrankheit, mit der sich heute zunehmend junge Menschen anstecken. Frauen ahnen oft nichts von der Infektion, weil sie keine Beschwerden haben.
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Milchsäurebakterien können die Vagina vor Infektionen schützen, weil sie für ein saures Milieu sorgen. Das mögen Pilze und Bakterien gar nicht. Der beste Zeitpunkt für eine Milchsäure-Kur ist nach der Menstruation.
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Was ist richtig oder falsch bei Scheidenpilz? In unseren Dos und Don'ts erfahren Sie die wichtigsten Regeln und Tipps für die richtige Vorbeugung, Therapie und Nachsorge bei Scheidenpilz.
Hier können Sie den Patientinnen-Ratgeber "Das betrifft viele Frauen" downloaden. Es gibt ihn auf Deutsch und in einer Kurz-Version, die die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Russisch und Arabisch umfasst.
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